Kulinarischer Kulturtörn Türkei 2009
Geschrieben von: Stefan Bahls   

Türkische Ägais Oneway von Göcek nach Bodrum vom 10.10.- 16.10.09

Skipper: Uwe Stippa
Crew: Gisela Stippa, Wolfgang Dechamps, Ulrike Niedlich, Maria und Matthias Hausknecht, Stefan Bahls

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Sa. 10.10.:
Nach unserem letztjährigen Stockholmer Schärentörn zog es uns diesmal wieder Richtung Süden, diesmal in die türkische Ägais. Wir charterten eine Oceanis 475 für 8 Personen. Die Anreise erfolgte individuell. Alle anderen hängten ein paar Urlaubstage vorne dran, um noch ein bisschen Badeurlaub zu machen. Die Temperatur pendelte zwischen 25 und 30 Grad, Wassertemperatur um die 23 Grad. Heike und ich wollten erst am Samstag anreisen. Der Flug war ein bisschen umständlich über Istanbul bis Dalaman und dann mit dem Taxi noch ca. 25 km bis Göcek.
So war es geplant. Doch dann bekam meine Frau einen Tag vorher eine Magen-Darm Infektion mit Fieber und musste leider zu Hause bleiben. So machte ich mich dann allein auf den  Weg. Gegen 21:00 Uhr erreichte ich endlich die Marina, doch von Skipper und Crew keine Spur. Waren wohl irgendwo im Restaurant. Zum Glück gibt es heute Handys und kurz darauf tranken wir das erste Bierchen an Bord. Die Übergabe erfolgte nachmittags ohne Probleme und der Einkauf war auch schon erledigt. Das nächste Mal muss der Einkäufer noch ein bisschen besser angelernt werden.

Wozu waren Senf; Ketchup und die Tomatensuppe da?So. 11.10.: 
Um 7:00 weckte der Erste durch lautes Rumpeln im Schiff, denn wir wollten bereits um 8:00 los. Ich kochte Kaffee, frühstücken wollten wir unterwegs. Der Wind versteckte sich hinter den hohen Bergen und so ging es mal unter Motor voran. Die Navigation erfordert keine besondere Aufmerksamkeit, denn die Küste fällt überall sofort tief ab, so dass noch nicht mal der Tiefenmesser etwas anzeigt. Flachs und Steine gibt es fast überhaupt nicht und viel Verkehr ist auch nicht. Ja wenn jetzt nur noch der Plotter den richtigen Kurs anzeigen würde, manchmal rumpelten wir doch direkt über Land. Während des Frühstück steuerte der Autopilot. Matthias wurde leicht nervös, bei jedem kleinen Wasserkräuseln stellte er den Motor ab und wollte segeln. Fortan nannte ich ihn den Windsucher!
Gegen 12.00 briste es endlich auf, also Segel raus und ab die Post. Er konnte sich nur noch nicht auf die Richtung festlegen und so eierten wir bei 2-3 Windstärken zwischen raumschots und am Wind herum. Am Abend nach ca. 25 sm ankerten wir in der Bucht von Enkerlic. Da Familie Stippa den gesamten Duty Free Shop am Flughafen aufgekauft hatte, war die Auswahl der Schiffsbar enorm. Bei einem kleinen oder großen Aperitif bereiteten wir uns auf den Landgang zum Essen vor. Der Transfer an Land sollte mit Dingi und Außenborder erfolgen. Wir waren mutig und setzten uns alle 7 auf die Gummikante. Doch der Motor wollte nicht so richtig. Mit dem 10. Zug an der Anlassschnur versetzte ich dem hinter mir sitzenden Matthias einen KO Schwinger. Nachdem ich nun auch den Benzinhahn öffnete, sprang der Motor sofort an. Wir gaben ein tolles Bild ab wie wir alle so im Boot saßen. Am Strand gab es nasse Füße, und der erste Wirt empfing uns, schon um uns in sein Lokal zu lotsen. Das Essen war gut und relativ preiswert. Man muss daran denken dass alles mit dem Boot hierher gebracht werden muss und manchmal muss der Strom mit Dieselgeneratoren gemacht werden. Wein unterliegt in der Türkei einer 30% Weinsteuer und ist recht teuer. Um 19:00 wird es ohne Dämmerung sofort dunkel und  die Sicht ist recht sparsam. Tja, welches Boot unter den vielen Ankerliegern war nun unseres? Irgendwie verlor das Dingi Luft und so wollten wir diesmal in zwei Etappen fahren. Als erstes sollte ich die Frauen übersetzen, doch ich hatte vergessen, den Benzinhahn zu schließen und da wir am Strand den Motor abgekippt haben, ist er wohl ein bisschen abgesoffen. Zu allem Übel hatte ich auch noch vergessen, Paddel mitzunehmen (Hat wohl noch keine Einweisung bekommen - der Gummi Skipper!) Die ein oder andere wurde leicht nervös. Im 50. Versuch klappte es dann doch und der Motor sprang an, nicht jedoch, um vorher im 45. Versuch Gisela, die hinter mir saß, ein kleines Veilchen zu verpassen. Sie wollte sich wohl an mich rankuscheln. Die Brille verhinderte jedoch schlimmeres und dann fuhr ich die lustigen Damen in der ersten Tour zum Boot. Übermütig, wie sie nun mal sind, meinten Sie zu mir: "Lass die Männer doch ruhig am Strand!" Schlagartig war ich jedoch ganz nüchtern und stellte fest: 
" Dann bin ich ja ganz allein mit Euch an Bord!!!!" Und so holte ich die drei lieber ab, denn das ginge doch über meine Kondition. Es gab noch ein paar Absacker und einen leckeren Espresso aus der bordeigenen Kaffeebar. Gegen 23:00 war Ruhe im Schiff und der erste Tag auch schon wieder vorbei.

Mo.11.10.:
Heute  war Kultur angesagt. Wir wollten die Ruinen von Kaunos besuchen.

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Sie liegen in einem versandeten total mit Schilf bewachsenem Flussdelta, das nur mit kleinen Ausflugsbooten befahren werden kann. Um 9:00 nach dem Frühstück holten wir den Anker auf und fuhren die ca. 3 Meilen zurück um vor dem langgezogenen Sandstrand wiederum zu ankern. Der Wind blies ganz schön heftig und ich hatte ein leicht flaues Gefühl im Magen ob der Anker wirklich halten würde. Aber das Wasser ist so klar, dass man ihn in 10 Meter Wassertiefe immer noch erkennen kann. Wir warteten auf das erste Boot und schluckten erstmal bei dem Preis von 300 TL (ca. 150,-€) Aber der Bootsführer ließ nicht mit sich handeln und da alle Boote zu einer Firma gehörten, war der Preis überall derselbe. Aber da wir nun schon mal da waren, wollten wir auch hin. Wir fuhren ca. 25 Min. durch das Schilf-Labyrinth und besichtigten dann die antiken Ruinen. Es gab ein sehr gut erhaltenes Amphi-Theater, mehrere Tempel und ein altes Badehaus aus dem 2. Jahrhundert vor Christi. Anschließend fuhr uns unser Führer noch zu den gewaltigen Felsengräbern, die mit imposanten Portalen in den steilen Fels gehauen sind. Gegen 13:00 holten wir den Anker auf, er hatte gehalten, und segelten bei leichten Winden gen SO.
Das nächste Ziel war die Cendic Limani, eine einsame idyllische Bucht.

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Da der Wind wiederum fast einschlief war Matthias der Segelzupfer wieder gefordert um noch einen halben Knoten Geschwindigkeit rauszukitzeln. Am Ende war es dann doch der Jockl, der uns um 18:00 zu der Bucht brachte. Das Ankermanöver klappte inzwischen vorzüglich. Da die Bucht jedoch sehr eng war und wir unseren Schwojkreis minimieren wollten, musste noch eine Landleine gelegt werden.
Wolfgang mühte sich vergeblich mit den Paddeln am Dingi ab, und unser Skipper meinte:" Dann muss wohl jemand mit der Leine an Land schwimmen!" Da der Skipper notfalls mit dem Boot untergeht und dann erst das Boot verlässt, Matthias ganz verkrampft die Fernbedienung der Ankerwinde festhielt und die Damen ganz entgeistert guckten opferte ich mich selbstlos und sprang in Unterhose über Bord. Die Damen guckten noch entgeisteter, haben wohl noch keinen "Walmops" gesehen.

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Aber Sie werden mir wohl ewig dankbar sein, dass sie nicht springen mussten. Die Leine befestigte ich an einem großen Stein und das Schiff war fest.  Nach dem dann fälligen Anlegeschluck erbarmten sich die Damen und kochten wie die Weltmeister bei "Lanz kocht" oder der Küchenschlacht. Nach gefühlten zweieinhalb Stunden gab es Nudeln mit Tomatensauce, und gemischten Salat. Es schmeckte vorzüglich. Dass ich als Retter vom Abwasch befreit war erwähne ich nur nebenbei. Und auch den bekömmlichen Espresso danach muss ich wohl nicht mehr erwähnen.

Di. 12.10.:
Heute war es etwas bewölkt und der Wind blies mal wieder daher wo wir eigentlich hinwollten. Über Marmaris in der Ferne regnete es sogar und plötzlich bildete sich am Horizont eine Wasserhose von den Wolken hinunter bis ins Wasser, ein faszinierender Anblick, aber nur aus der Ferne. In so eine Wasserhose hineinzugeraten ist Wohl ein Alptraum jedes Seglers. Wir wollten dann los und ich hangelte mich mit dem Dingi an der Landleine entlang um Sie zu lösen. Als der Skipper "Leinen los" befahl, verwechselte wohl einer der Mitsegler das Ende an der Klampe, mit dem Ende an Land. Irgendwie kam ich trotzdem wieder zurück auf das Schiff und los ging es. Heute konnten wir erstmals so richtig schön segeln und bei den vielen Wenden hatte jeder mal was zu tun. Maria hat nach anfänglichen Schwierigkeiten Ihren Spaß am Ruder gefunden und gab es nicht mehr her.

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Es gab einige Diskussionen zwischen Navigator, Skipper und dem Windsucher über die richtige Taktik, so dass ich gar nicht richtig schlafen konnte. Irgendwann drehte der Wind auf Halbwindkurs und wir rasten mit 7 kn Speed dahin. Ein Delphin hatte auch seinen Spaß und begleitete uns ein Stück. Gisela wollte mit Weißbrot noch mehr herbeilocken, aber das Brot ließen sich wohl nur ein paar Heringe schmecken.
(Gibt es im Mittelmeer überhaupt Heringe?) Wir wollten in die Bucht "Dirsek Buka" querab der griechischen Insel Symi. Im Gourmet-Segelführer wurde ein Restaurant mit Steg, Dusche und WC angekündigt. Der Steg war gut mit Mooringleinen bestückt, die Dusche entpuppte sich als kalter Wasserschlauch in der Pampa und das WC, na ja Schwamm drüber. Das Restaurant dafür sehr gut. Für die Nacht kündigten die Marineros starke Fallwinde an, und wir sicherten unser Boot mit zusätzlichen Mooring- und Landleinen, da wir als letztes Boot in Lee lagen und noch weitere drei Boote an unserer Luvseite lagen. Dadurch, das es im Mittelmeer kein Heckdalben gibt, ist immer Bewegung im Schiff und man schwojt an Anker- oder Mooringleine hin und her.  Der Wirt führte uns in die Küche und zeigte uns sein umfangreiches Vorspeisenbüffet. Als Hauptgang gab es Hähnchen, Lamm und Fisch in allen möglichen Variationen.

 

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Mi. 13.10.:
Die Nacht war wieder sehr windig doch heute Morgen zeigte die Bucht wieder ihr unschuldiges Gesicht. Nach dem Frühstück um 8:00 legte erstmals Matthias ab und fuhr uns sicher raus. Bei mäßigem Wind ging es Richtung Symi, da die Insel zu Griechenland gehört, dürfen wir nicht anlegen, ohne vorher in der Türkei auszuklarieren. Da wir den ganzen Behördengang nicht wollen, drehen wir nur eine Hafenrunde. Wir waren ja bereits drei Jahre vorher auf unserem Dodekanes-Törn hier gewesen. Es ist aber immer wieder ein tolles Bild wie die kleinen blitzsaubern Häuschen an den Hang gebaut sind.

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Wir segelten dann nördlich in die kleine türkische Stadt Datca. Dort wollten wir Strom und Wasser tanken und es gab das wichtigste am Segeln überhaupt: Duschen!!!! Die Damen waren ganz narrisch: heiße Duschen!! Der Hafenmeister half beim Anlegen, diesmal mit Buganker römisch-katholisch rückwärts am Steg. Wir zahlten 50 TL inkl. Wasser und Strom.
Die Duschen waren nur kalt und der Heißwasserhahn versteckt. Alle waren wieder frisch und sauber und die Paare machten sich auf bei einem Stadtbummel das Restaurant für den Abend zu sondieren. Am Abend waren die Damen nicht wieder zu erkennen: frisch geschminkt und mit weißer Hose saßen Sie im Cockpit. Ich habe gar keine weiße Hose, durfte aber trotzdem mit. Wir saßen direkt am Wasser und haben mal wieder sehr gut und preiswert gegessen. Wieder am Steg plauderten wir wieder über dies und das und plötzlich fragte unser Nachbarboot, ob wir wohl aus Hannover kämen. Sie entpuppten sich als Segler aus der Nordstadt, so klein ist die Welt!

Do. 14.10.:
Heute Morgen war wieder herrliches Wetter, blauer Himmel und Sonne satt. Um 11:00 legten wir ab denn wir hatten nur 15 sm bis zu dem historischen Hafen von Knidos vor uns. Der Wind briste ein wenig auf und bei schönen 3-4 bft. segelten wir gemächlich dahin. Unterwegs wies ich Gisela in die Kunst des Großsegelsetzens ein und gab etwas Privatunterricht über die verschiedenen Fallen, Schoten, Tampen und was so noch am Mast rumhängt. Ein erster Schritt für den Solotörn mit Ihrem Traumskipper! Nein, nicht ich bin gemeint! Da der Wind zwischendurch wieder einschlief, bereitete uns Wolfgang einen herrlichen Snack für zwischendurch zu. Es gab einen Thunfisch Dipp mit Brot, und Melone zum Nachtisch. Gegen 16:30 legten wir diesmal längsseits an einem Holzsteg an, da für die Nacht wieder 7-8 Windstärken vorhergesagt waren. Hier im Hafen sah ich zum ersten Mal eine Yacht unter japanischer Flagge. Es ist schon faszinierend, wie vielfältig die Seglergemeinde hier im Mittelmeer ist. Auch das ist ganz anders als in der Ostsee. Rings um die kleine Hafenbucht waren wieder haufenweise antike Ruinen zu sehen, inklusive Amphitheater und Tempel. Maria und Matthias erkundeten erstmal die gesamte Anlage. Der Steg füllte sich langsam und nebenan lag ein griechisches Charterschiff mit polnischer Besatzung, die abends nach dem Essen mit Inbrunst polnische Volkslieder sangen. Der Versuch mit deutschen Liedern dagegenzuhalten, scheiterte an der Textsicherheit unsererseits. Beim Essen kam der Zahlmeister in Schwulitäten, das heißt er war klamm und forderte einen Nachschlag in die Bordkasse. Ich glaube ich sollte mal eine Revision der Bordkasse beantragen. In der Ferne über Rhodos war heftiges Wetterleuchten und Gewitter zu sehen, und die Nacht wurde sehr heftig mit Böen bis 8 bft. Die Ankerlieger hatten große Probleme und mussten mehrmals verlegen.

Fr. 15.10.:
Am Morgen ließ der Starkwind nach und blies nur noch mit 5 bft.
Ab und zu tröpfelte es  auch ein bisschen und wir mussten erstmals im Salon frühstücken. Heute war schon der letzte Tag und wir mussten noch etwa 25 sm bis Bodrum segeln. Um 10:00 legten wir ab und als wir die letzte Huk umfuhren, wurden Wind und Welle wieder stärker. Nur mit Genua rauschten wir raumschots mit 6 kn dahin. Nach 5 Meilen wurde es mal wieder spannend. Das Fockfall war gerissen! Das Segel kam zwar nicht ganz herunter aber man konnte auch nicht mehr mit ihm segeln. Also rollten wir es ein und setzten das Groß. Es war etwas unruhiger, aber wir konnten segeln. Plötzlich war der Wind fast ganz weg, und es gelang dem Skipper und dem frisch ernannten Vorschiffs-Bootsmann Matthias das Spi-Fall an der Genua anzuschlagen. So konnten wir wieder mit beiden Segeln segeln und der Wind wollte das auch. Bei dem Manöver wurden unsere Damen ganz blass.

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Das hatten Sie auf Ihrem Damentörn so noch nicht erlebt. Sie konnten aber mit einem Schluck aus der Pulle beruhigt werden. Der Wind wurde immer besser und wir surften mit 7 kn auf der Welle bis Bodrum. In Bodrum ging es zu, wie Samstags auf dem IKEA Parkplatz. Eine Yacht nach der anderen lief ein, und alle wollten tanken. Anschließend suchten alle einen Liegeplatz. Zwischendurch flitzten die Marineros mit Schlauchbooten und schubsten beim Anlegen den Bug durch den Wind. Wir legten in der letzten Lücke an und damit war der Törn vorbei. Die Übergabe war schnell und problemlos. Die letzten Vorräte wurden gegessen und getrunken. Die letzte Nacht konnten wir noch an Bord übernachten und am nächsten Morgen sollten wir mit dem Transferbus abgeholt und zum Flughafen gebracht werden. Zuvor machten wir uns allerdings noch mal stadtfein
(richtig tolle heiße Duschen) und gingen letztmals Essen. Bodrum ist voll auf Touristen eingestellt und im Bazar gibt es sämtlich Luxusartikel als Duplikat zu kleinem Preis, wer es mag!

Vielen Dank an Uwe und Gisela für die Organisation und Durchführung des Törns. Ich weiß, wie viel Arbeit es ist, 8 Leute unter einen Hut zu bekommen, damit alle zufrieden sind.

Stefan Bahls - Chronist und Urlauber.

 
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