Herzlich Willkommen in der Rudersparte des WSV Altwarmbüchen e.V.!

 

 

Schön das Du bei uns vorbeischaust. Wir sind eine sehr aktive Truppe und freuen uns über alle die Spaß am Sport in

 

der freien Natur haben. Rudern ist gesund...

 

Rudern gehört zu den wenigen Sportarten, die nahezu alle Muskelgruppen beanspruchen und gleichzeitig Ausdauer, Koordination, Herz und Kreislauf trainieren. Da außerdem das Verletzungsrisiko sehr gering ist, hat Rudern einen hohen gesundheitlichen Wert. Aus diesem Grund eignet es sich besonders gut zur Rehabilitation sowie zur gesundheitlichen Prävention. Darüber hinaus unterstützt Rudersport den Abbau von Stress. Verbunden mit der Natur und der beruhigenden Wirkung des Wassers ist Rudern somit nicht nur eine Wohltat für den Körper, sondern auch für den Geist.

 

Rudern kann in jedem Lebensalter erlernt und ausgeübt werden. Zum Beispiel während unseres Schnupperkurses für Erwachsene und für Kinder.

 

Effekte

  • Die gesamte Muskulatur wird beansprucht.
  • Ausdauerfähigkeit und Durchblutung – selbst in der Peripherie – werden verbessert.
  • Die Koordinationsfähigkeit wird gesteigert.
  • Wichtige Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, Übergewicht, Bluthochdruck,
    Stoffwechselerkrankungen (Diabetes) werden gemindert.
  • Rudern fördert mentale Stärke und Stressabbau.

Rudern ist

  • weitgehend ohne Verletzungsrisiko und bei geringer Belastung der Gelenke möglich.
  • eine geführte Bewegung und kann nach Verletzungen in der Nachsorge eingesetzt werden.
  • eine Sportart, die auch mit Handicap möglich ist.

Wichtige Pluspunkte

  • Belastungsumfang und -intensität lassen sich auch im Mannschaftsboot individuell dosieren.
  • Die moderate Belastung führt schnell zu subjektivem Wohlbefinden.
  • Die Übungseinheit ist einfach durch EKG oder Pulsfrequenzmessung zu überwachen.
  • Das Immunsystem wird gestärkt.
  • Auf dem Wasser in der Natur kommt es schnell zur mentalen Entlastung und Stressabbau.
  • Teamgeist und Zusammenarbeit werden gefordert.

 

Quelle: https://www.rudern.de/gesundheit

 

 


Bild: FARI CUP 2018 in Hamburg