Neue Regeln zur Nutzung des WSV-Vereinsgeländes

Isernhagen, 01.09.2021

Liebe WSV-Mitglieder,

 

aufgrund der neuen Corona-Verordnung des Landes Niedersachsens sind die WSV-Corona-Regeln und das WSV-Hygienekonzept erneut überarbeitet worden.

Da seit dem 26. August 2021 in der Region Hannover für unseren Bereich die Regeln der Corona-Warnstufe 1 gelten, dürfen an Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 25 Teilnehmenden nunmehr nur geimpfte, genesene und getestete Personen teilnehmen. Auch für Sportanlagen drinnen gilt die Beschränkung auf Geimpfte, Genesene oder Getestete. Die WSV-Corona-Regeln sehen für den Indoor-Sport (also insbesondere für die Ergometer-Nutzung) daher ebenfalls eine Beschränkung auf geimpfte, genesene und getestete Personen vor.

Für den Sport im Freien und die „üblichen“ WSV-Aktivitäten (Training, Besprechungen vor und nach dem Sport, Veranstaltungen und Zusammenkünfte mit bis zu 25 Teilnehmenden) ergeben sich aus den neuen Regelungen keine wesentlichen Änderungen. Alle weiteren Einzelheiten können den anliegenden WSV-Corona-Regen und dem WSV-Hygienekonzept (Stand: 01. September 2021) entnommen werden.
 
Das WSV-Geschäftszimmer bleibt geöffnet – wie üblich mittwochs von 18.00 bis 19.00 Uhr.

Wir wünschen allen WSV-Mitgliedern eine weiterhin gute Wassersportsaison!

Der Vorstand des WSV Altwarmbüchen e.V.

 

Stefan Jungeblut             Klaus-Peter Eilert

Vorsitzender                    Geschäftsführer

 

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WSV-Corona-Regelungen ab 01.09.2021
WSV_Coronaregeln_ab 01.09.2021.pdf
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Anstehende Termine & Aktuelles:

Segelausbildung

Liebe Segelsportinteressierte,

der theoretische Unterricht der Segelausbildung findet ab Januar 2021 online statt.

 

Weitere Informationen: Axel Witt, E-Mail: ausbildung.wsv.altwarmbuechen@gmail.com

 


WSV Altwarmbüchen e.V. - unterstützt vom Sparkassen Sportfonds Hannover


Boote aus dem Wasser - 24.10.2020

WSV Altwarmbüchen – Mit dem Motorboot erfolgreich

Ab- und Anlegen, Steuern nach Kompass, Mensch über Bord, diese und weitere Manöver waren von den 20 Mitgliedern des WSV Altwarmbüchen zu absolvieren. Zur praktischen Prüfung für die amtlichen Sportbootführerscheine waren die Prüfer des Deutschen Segler Verbandes vor Ort. Bedingt durch Corona, konnte diese Prüfung dieses Jahr erst zu Saisonende stattfinden. Die theoretische Prüfung, die wie beim Kfz-Führerschein auch dazu gehört, hatten die Teilnehmer bereits im Winter abgelegt.

Seit Anfang September hatte das Team um Stefan Czarnecki die Teilnehmer mit dem vereinseigenen Motorboot auf dem Altwarmbüchener See vorbereitet, und dieses gute Training zahlte sich aus: Alle haben bestanden!

WSV Altwarmbüchen – Segelprüfung zum Ende der Saison 2020

So spät im Jahr mussten die Segelschüler des WSV ihre Fertigkeiten noch nie unter Beweis stellen. Erst Mitte Oktober fand die Segelprüfung für den Binnensegelschein statt. Karsten Schmidt, beim WSV seit dieser Saison verantwortlich für die Segelausbildung, und sein Ausbilderteam hatten coronabedingt bis Mitte Juli warten müssen, bevor sie mit den SegelschülerInnen endlich in die Boote gehen durften.

Und so fand das Manövertraining für die Prüfung zeitweise bei herbstlich rauhen Wetterbedingungen statt. „Klar zur Wende“, „Rund Achtern“ und auch „Los die Schoten“ schallte es immer wieder über den See, denn klare Kommandos sind für das Zusammenspiel von Steuermann und Vorschoter unerlässlich. Auch als am Prüfungstag der wenige Wind dann eine zusätzliche Herausforderung war, zeigten die 16 TeilnehmerInnen, wie gut sie mit den Segeljollen umgehen können. Sie haben sämtlich bestanden.

Am 10.12.2020  informiert der WSV über die Ausbildung 2021.

Anmeldung zu den Infoabenden bei Axel Witt, E-Mail: ausbildung.wsv.altwarmbuechen@gmail.com

Optipost Pokal Regatta – 6.Lauf zum Thorsten Muschkeit Pokal

am 14./15.09.2019 beim Wassersportverein Altwarmbüchen e.V. auf dem Altwarmbüchener See

An der Ranglisten- Regatta nahmen 29 Teilnehmer im Alter von 8-15 Jahren im großen B-Feld teil. Es war der letzte Lauf des „Thorsten Muschkeit“ Pokals.

Die Teilnehmerzahl setzte sich zusammen aus 8 Teilnehmer/innen vom WSV, alle anderen reisten mit den Eltern aus Bremen, Gifhorn, Grossenheidorn/Steinhuder Meer und Sarstedt an.

 

Am Samstag fielen die Wettfahrten aus, da absolut kein Wind wehte. Die Organisatoren hatten aber eine super Alternative für die Segler, es wurde bei herrlichem Sommerwetter ein Staffelwettbewerb auf SUP-Brettern (Stand-Up-Paddel) ausgeführt. Die Kinder waren begeistert.

 

Am Sonntag, bei 3-5 Windstärken und sommerlichen Temperaturen, wurden 4 Wettfahrten ausgetragen. Eine Kenterung blieb bei den Windstärken nicht aus, aber das Boot konnte aus eigener Kraft wiederaufgerichtet werden und es wurde weiter gesegelt.

Es wurden spannende knappe Zieleinläufe gemessen.

 

Platz 1 belegte Lea Marie Winkler vom SVG(Segler-Verein-Großenheidorn)
Platz 2 ging an Frederik Heisterkamp vom WSV Altwarmbüchen
Platz 3 belegte Charlotte Frobenius vom NFBS NaturFreunde-Braunschweig e.V. (Südsee)
Platz 5 wurden von Jan Will, Platz 6 von Ben Seigwasser, beide vom WSV Altwarmbüchen belegt.

 

Regionsmeister und Wanderpokal gingen in diesem Jahr an die Gesamtgewinnerin Lea Marie Winkler.

 

Der Jüngstenpokal (jüngster Teilnehmer) ging an Laurenz Engelke.

 

Am Sonntag um 15 Uhr fand die Siegerehrung aller Teilnehmer statt. Besonderer Dank geht hiermit an die Organisatoren Timo Engelberts und Fabian Will mit ihren Helfern.

 

Ebenso an den DLRG, die wieder präsent waren, aber glücklicherweise keinen Einsatz hatten.

Nach fünf Jahren wieder ein Sieg

Beim Leine-Head in Linden überzeugen alle drei Achter des WSV

Starker Auftritt des WSV Altwarmbüchen beim 24. „Head of the River Leine“ des RV Linden: Drei Achter am Start der Langstrecken-Regatta über knapp vier Kilometer Länge. Zwei Mixed-Masters-Boote (Frauen und Männer), die sich in ihren jeweiligen Altersklassen wacker schlugen und beachtliche Zeiten fuhren. Im letzten Rennen des Tages dann der überraschende Auftritt des Männer-B-Masters-Teams (Durchschnittsalter: mehr als 36 Jahre), das nach durchwachsener Vorbereitung am Ende im Rennen über sich hinauswuchs und einen alles andere als erwarteten Sieg einfuhr. Der WSV stellt damit nach fünf Jahren - damals Doppel-Sieg der Frauen und Männer jeweils bei den C-Masters - in Linden wieder eine Sieger-Mannschaft. Und entsprechend prächtig war die Stimmung.

Als erstes musste das Mixed-Team „Moorgenrot“ ran in der Altersklasse C/D (mehr als 36 bzw 43 Jahre im Schnitt). Das Team um Steuerfrau Dagmar Thürmann gab alles und landete am Ende mit einer Zeit von 16:32 gegen starke Konkurrenz auf Platz drei. Für den WSV im Boot: Susanne Wolf, Svenja Langkeit, Anja Schubert, Maja-Jeanette Vainqueur, Walter Ost, Arne Bade, Torsten Drangmeister und Dirk Agena.

 

Das Team „Königin Weichsel Achter“ (Mixed E + G/mehr als 55 bzw 65 Jahre) ging als Renngemeinschaft mit Ruderern aus Hamburger und Hannoveraner Vereinen an den Start. Steuermann: Lukasz Kaczmarek. Für die bestens eingeschworene Truppe stand das Event unter einem guten Stern. Bei herrlichem Wetter und mit bester Laune bestritt die Mannschaft das Rennen fast genauso, wie sie es sich vorgenommen hatte, und das auch noch mit anständiger Zeit: 16:46 min für die knapp 4 km. Team-Chef Klaus Gratz hätte es zwar gerne noch etwas dynamischer gehabt, jubelte am Ende aber selbst: „Wir sind nicht letzter geworden!“ Platz vier von fünf Achtern für Dorothee Gratz, Gisela Weber, Bernadette Zettelmann, Annette Staufelbiel-Deicke, Klaus Gratz, Regina Zwirner, Thomas Kosinski und Gerd Weingardt.

 

Zum Schluss dann der Achter „Malleus E Pallude“, der „Hammer aus dem Moor“. In den stärksten Lauf des Tages gesetzt -  direkt vor den Booten der sogenannten „Senioren“ (bis 27 Jahre) startend, darunter der Bundesliga-Achter des Hannoverschen Ruderclubs, der am Ende in 12:20 die mit Abstand stärkste Zeit fuhr -  war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis das Team des WSV überholt und dann vielleicht einfach durchgereicht würde. Weit gefehlt!  Es kam genau anders herum: der WSV trat die Flucht nach vorne an und gab sofort Voll-Gas. Dadurch hielt er die starken jüngeren Boote hinter sich bis zum Schluss auf Distanz, und beim Einbiegen in die Zielgerade lag er - fürs Team selbst überraschend- nur noch knapp hinter dem 30 Sekunden vorher gestarteten und stark eingeschätzten Mixed-Masters A/B (Durchschnittsalter mehr als 27 bzw. 36 Jahre) des Deutschen Ruder-Clubs. In einem fulminanten Schluss-Spurt ging „Malleus E Pallude“ sogar noch vorbei und hatte am Ende eine halbe Bootslänge Vorsprung. 13:27, Platz eins bei den Männer Masters B! Und mehr noch: das Team hielt eine Serie am Leben - zum fünften Mal in Folge wurde die erste Mannschaft beim Leine-Head nicht überholt. Im Boot diesmal: Cox Udo Kordex, Odo Schmidt, Hans-Peter Trojek, Tobias Grüssing, Kai-Martin Lambrecht, Jürgen Podhajecky, René Beele, Lukasz Kaczmarek und Hanno Homann. 

 

Auch das Gesamtergebnis, in dem die unterschiedlichen Altersklassen mit unterschiedlichen Zeithandikaps belohnt bzw. bestraft werden, um am Ende ein vergleichbares Resultat für alle zu haben, kann sich sehen lassen: Von 46 Teilnehmern kam der

 

„Königin Weichsel Achter“ auf Platz 21 (16:46,6 min/nach Handikapkorrektur 19:21,6). 

„Moorgenrot“ war zwar schneller auf dem Wasser mit 16:32.2, landete aber nach Korrektur auf Platz 39 mit errechneten 20:22,2.

 

Und „Malleus E Pallude“ fand sich auf Platz 19 wider, nach gefahrenen 13:37:8 in errechneten 19:12:6.

 

HPT

 

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