Ein Schnupperkurs ist das eine. Aus den ersten Ruderschlägen echte Routine und Begeisterung zu entwickeln, das andere.
Unsere Neuen, die in diesem oder im letzten Jahr das Rudern gelernt haben, fit für den Sommer zu machen und sie Schritt für Schritt in den Verein zu integrieren, gehört für uns einfach dazu.
Denn Rudern im Erwachsenenalter zu lernen, ist garnicht so einfach – aber gemeinsam macht es richtig Spaß. Am 18. Juni stand für unsere neuen und für bereits fortgeschrittene Ruderinnen und Ruderer der Steuer- und Obleutekurs auf dem Programm.
Verantwortung übernehmen, Mannschaften einteilen, sicher an- und ablegen, den Wind auf dem See einschätzen und klare Kommandos geben – all das will gelernt sein.
Und wie immer gilt: Mit jeder Einheit wachsen die Sicherheit und das Selbstvertrauen. Nach theoretischen Erklärungen und einem lehrreichen Abend auf dem Wasser wurde bei kühlen Getränken und ein paar leeren Pizzakartons noch lange über die schönsten Momente des Tages gesprochen. Danke an alle, die dabei waren – wir freuen uns auf die kommenden Wochen und viele weitere gemeinsame Kilometer auf dem Wasser. KLM
Traditionsgemäß begann im Mai für die Ruderjugend die Wettkampfsaison.
Der ersteTermin: die Bremer Regatta am 9. und 10. Mai.
Mit Teresa und Nilo als Trainer warenTheo I., Anouk, Theo W., Carl, Marc, Moritz, Frederike, Carolin, Jakob, Tristan, Josi,und Laura dabei.
Abfahrt am Samstagmorgen in Altwarmbüchen war sehr früh, denn Anouk startete schon im vierten Rennen. Mit ihrem Sieg sorgte sie für einen schönen Auftakt für den WSV.Auch Theo W. fuhr in seinem Einerrennen auf Platz eins.
Außerdem freute sich das WSV-Team über eine Reihe zweiter und dritter Plätze in dem starken Teilnahmefeld vieler Vereine.
Die Otterndorfer Regatta, auch ein fester Posten im Wettkampfprogramm der WSV-Ruderjugend, bereitete wie auch im vergangenen Jahr logistisches Kopfzerbrechen.
Wieder fand sie am Pfingstwochenende statt und damit zeitgleich mit der traditionellen Pfingstwanderfahrt der Rudersparte. Wie bringt man die benötigten Boote an beide Ziele, wenn dafür nur ein Hänger zur Verfügung steht?
Projekt "Refit Ladybird "
Beginn am Samstag den 06.12.2024
Slippen am Samstag den 06.06.2026
Das Team: Georg Plewe, Fabian Wachmann, Ulrich Claas, Niels Gundermann, Detlef Birnbaum
Geleistete Gruppenarbeitsstunden: ca. 250
Georg Plewe: ca. 100 Stunden in Heimarbeit
Detlef Birnbaum: ca. 450 Stunden in Einzelstunden Werkstatt, Heimarbeit, Materialbesorgung und Computer
Das macht insgesamt ca. 800 Arbeitsstunden.
ARBEITSBERICHT
Nachdem wir das Boot zunächst gründlich gereinigt hatten, haben wir mit der Demontage der Anbauteile begonnen. Hier hat sich fast jede Schraube stark gewehrt.
Alle Teile sahen miserabel aus. Zum Teil haben wir sie mühsam aufbereitet oder durch neue ersetzt. Das stehende Gut wie Vorstag, Achterstag und Wanten wurde komplett erneuert.
Nachdem wir das Boot gedreht hatten, kam das große Grauen: Das Schwert war nur noch ein Klumpen Rost und das Unterwasserschiff hatte reichlich Beschädigungen sowie über 50 Osmose-Stellen.
Am Sonntag, den 26. April trafen wir uns als Segeljugend zum gemeinsamen Funsegeln. Zu Beginn bauten wir gemeinsam die verschiedenen Bootsklassen auf.
Aufgrund der schwachen Windverhältnisse nutzten wir die Gelegenheit, um größere Bootsklassen wie Laser, 420er, Teeny und den Open Skiff kennenzulernen.
Anschließend stärkten wir uns erst einmal mit leckerem selbstgemachten Zebra-Kuchen, den Tomte netterweise mitgebracht hatte.
Dann fuhren wir raus. Die Kinder durften frei segeln und das ruhige Wetter genießen. Einige Kinder nutzten die Gelegenheit für freiwillige Kenterübungen und hatten sichtlich Spaß dabei.
Zum Abschluss bauten wir die Boote wieder gemeinsam ab. Nach dem Segeltag waren sich die Kinder einig, in Zukunft öfter mal die größeren Bootsklassen segeln zu wollen.
Mit dabei waren: Tabea, Lotta, Felix, Tomte, Luis Marlon, Arthur, Emil und Felix
Eure Übungsleiter
Fritz und Marie
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