…mit einem Stand auf der Finals Meile vertreten. Zu finden ist er in der Culemannstraße auf der Westseite der Straße.
Zusammen mit den Ständen des Deutschen Ruderverbands und des DRC Hannover wird es einen Ergo-Cup und einen Coastal-Cup (mit Spurt und Ergo-Fahren) geben. Das ist aber nur ein kleiner Teil von Sport, Spaß, Spiel und vielem mehr, was der WSV anbieten wird. Es wird Rätsel und eine Tombola (Hauptgewinn:Schnupperrudern) geben, Kinder können Boote angeln, man kann Ruder-Einer, SUP-Board und Opti nicht nur ansehen, sondern SUP auf dem Trockenen ausprobieren, ein Gefühl für den Opti bekommen.
Videos und Fotos der WSV-Aktivitäten in allen drei Sportarten ergänzen die WSV-Präsentation, Flyer und Info-Material liegen bereit. Das WSV-Team vor Ort wartet auf Euch! Donnerstag, 23. Juli, und Freitag, 24. Juli,von 14:00 bis 20:00 Uhr, Samstag, 25. Juli von 10:00 bis 20:00 Uhr, Sonntag, 26.Juli, von 10:00 bis 18:00 Uhr.
Norbert Randzio hat seinen 90. Geburtstag gefeiert. Das war für den Wassersportverein Altwarmbüchen Grund, ihm zu gratulieren und für die Verdienste im Verein zu danken.
Norbert ist seit 1974 Mitglied im Wassersportverein Altwarmbüchen und war von 1977 bis 1989 Vorsitzender. Auch 2010 war er wieder zur Stelle, als kein anderer Vorsitzender gefunden werden konnte
und der WSV kurz vor der Zwangsverwaltung stand.
Zum 30-jährigen Jubiläum des Vereins hat er einen wichtigen Beitrag geleistet und mit viel Mühe eine Festschrift erstellt, die bis heute an die Geschichte des WSV erinnert.
Ein weiteres besonderes Zeichen seines Engagements ist die „kleine Dott“, unser Motorkutter auf der Weser. Norbert hat sie für den WSV beschafft und betreut sie bis heute mit großer
Verlässlichkeit. Ohne ihn hätten wir dieses Schiff nicht.
Auch heute ist er noch aktiv dabei, wenn es um die Ausbildung unserer Segelschülerinnen und Segelschüler geht.
Das WSV-Vereinsgelände war am 7. Juli Schauplatz des abendlichen Empfangs der 20. EnFi Konferenz, die diesmal zusammen mit dem 3. Internationalen SIIRISymposium stattfand, alles organisiert von der Medizinischen Hochschule Hannover.
Was für eine Konferenz? Welches Symposium? Was ist EnFi, was ist SIIRI? Wir wollen hier nicht in die Einzelheiten gehen. EnFi steht für „Engineering of FunctionalInterfaces“, SIIRI für den Sonderforschungsbereich Transregio 298„Sicherheitsintegrierte und infektionsreaktive Implantate“.
Jedenfalls versammeltensich an dem Abend über 100 junge Wissenschaftler bei uns, die sich mit verschiedensten Themen der Nutzbarmachung digitaler Technik für medizinischeZwecke beschäftigen. Mit einem Glas in der Hand am Ufer entlang oder auf die Stege spazieren, Gruppenfotos mit dem See im Hintergrund, angeregte Plaudereien auf dem Vereinsgelände, dann wurde unter der Terrasse das Büffet eröffnet. Das Wetter war immerhin freundlich genug, dass Tische und Bänke nicht nur unter Zeltdächern, sondern auch im Freien bevölkert werden konnten.
Als kleines Extra hatte der WSV angeboten, in seine Sportarten reinzuschnuppern. Einige Teilnehmende hatten ihr Sportzeug mitgebracht, segelten trotz der teils heftigen Böen an diesem Abend bei erfahrenen Skippern des WSV mit, wagten sich unter Tobis Anleitung auf’s SUP-Board oder mit Josi als Cox und Heike auf Schlag in den Rudervierer „Moorhexe“.
Allen haben diese Begegnungen viel Spaß gemacht. Die „Moorhexe“ wackelte manchmal vor lauter Lachen aller Besatzungsmitglieder. Drei Neulinge sollten versuchen, im Takt Skulls zu bewegen – und in diesem Fallmussten Josi und Heike das auf Englisch vermitteln, denn: das war eineinternationale Tagung.
Jürgen hatte wieder eingeladen ans Steinhuder Meer. Auf dem Gelände des Landes-Kanu-Verbands in Mardorf waren Zimmer reserviert, Hängertransporte für Laser, Ruder-Einer und SUP-Boards waren organisiert, das Interesse von genügend WSVlern war geweckt.
Von Samstag bis Sonntag, vom 30. Mai bis 7. Juni, traf man sich in wechselnder Besetzung zu Sport und Geselligkeit, auf dem Wasser, am Steg, an den Tischen vor dem Haupthaus mit den Zimmern und der Küche, am Fischbrötchen-Kiosk vor dem Gelände oder auch mal vor’m Zelt des dort mit seinen Boards dauercampenden Marco.
Die Frühstücke fanden eher spät statt. Frühaufsteher können ja vorher ins Dorf gehen oder radeln und schon mal Brötchen holen.
Erfahrene Segler nutzten windigeTage für Spaß mit den drei Lasern.
Für die nicht so Erfahrenen oder Laser-Neulinge gab es am zweiten Samstag eine Einführung. Die Theorie musste dabei gedehnt werden, bis etwas Wind aufkam, um dann auch zu segeln.
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