WSV Altwarmbüchen e.V. - unterstützt vom Sparkassen Sportfonds Hannover


Mitgliederversammlung - 10.06.2022 - 19:00 Uhr

Der Vorstand lädt ein zur diesjährigen Mitgliederversammlung am Freitag, 10. Juni 2022, 19:00 Uhr. 

 

Tagesordnungspunkte sind u.a.

  • Wahl einer Jugendwartin/eines Jugendwarts
  • Beschluss über eine neue SUP-Ordnung
  • Beschluss über eine neue Segel-Ordnung

Die Mitgliederversammlung findet auf dem WSV-Vereinsgelände an der Seestraße 23 in Isernhagen/Altwarmbüchen statt - je nach Wetter- und Corona-Lage entweder im Mehrzweckraum des Vereinshauses, in der Bootshalle oder im Außenbereich unter freiem Himmel. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, sich wetterentsprechend anzuziehen und für den Außenbereich eigene Sitzgelegenheiten mitzubringen (z.B. Klapp- oder Gartenstühle).

 

Download
Einladung zur Mitgliederversammlung des WSV
Einladung WSV MV 10. Juni 2022.pdf
Adobe Acrobat Dokument 99.7 KB
Download
WSV Segelordnung Entwurf
WSV_Segelordnung_Entwurf MV 2022.pdf
Adobe Acrobat Dokument 109.4 KB
Download
WSV SUP-Ordnung Entwurf
WSV_SUP-Ordnung_Entwurf MV 2022.pdf
Adobe Acrobat Dokument 578.3 KB


WSV - Saisoneröffnung - neue Optimisten

Die Segeljugend hat die Saisoneröffnung 2022 genutzt, um zwei neue Optimisten in ihren Bootspark aufzunehmen.

 

Sie begrüßen „Brausepulver“ als neuen Trainingsoptimist und „seaexplorer“ als neuen Regattaoptimist.

 

Für den „seaexplorer“ geht unser ganz herzlicher Dank an die PSD Bank, die es uns ermöglicht hat, den Opti anzuschaffen. Sie haben mit 3.000 € den vollen Kaufpreis des Optis übernommen und ermöglichen so unseren Regattaseglern, sich mit den Besten ihrer Klasse auf nationaler und internationaler Ebene zu messen.

 

Webseite der PSD-Bank besuchen

 

Der Name „seaexplorer“ wurde bei der Jugendversammlung aus allen Vorschlägen von der Segeljugend ausgewählt. Er ist eine Hommage an Boris Herrmann, der mit einem gleich namigen Schiff die Vendée Globe Regatta gesegelt ist.

 

Nach den Taufen wurden die Boote von der Segeljugend angesegelt. Bei strahlendem Sonnenschein, einer Lufttemperatur von 17 Grad und Böen bis 5 Beaufort gesellten sich 4 weiter Optimisten zu den beiden neuen Optis. Zusätzlich haben zahlreiche Eltern mit Stegjollen und Lasern das Ansegeln begleitet.

 

Am Ende war die Meinung der Segler eindeutig, die neuen Boote sind super. Wir danken dementsprechend der PSD Bank noch mal für die Spende (nicht die erste in den letzten Jahren) und hoffen auf eine weiterhin positive Zusammenarbeit. 

Neuer Zweier pünktlich vor Weihnachten - 20.12.2021

Pünktlich vor Weihnachten war es soweit: am 20. Dezember wurde der neue leichte Rennzweier angeliefert. Es wurde dann doch Nachmittag, bis der Bootshänger der „ruderwerkstatt“ eintraf und sich eine erwartungsvolle kleine Rudergemeinde ans Auspacken machen konnte. Den ersten Schnitt in die Verpackung durfte die Ruderwartin machen. Danach waren die Fachleute an der Reihe, die Ausleger zu montieren und unter Odos Leitung die Dollen einzumessen. Die Finger wurden ordentlich steif dabei – es war bitterkalt. Das hinderte aber nicht daran, ab und zu verträumt und begeistert über das nagelneue, schnittige Boot zu streicheln. Leider war es dunkel geworden, bis alles soweit fertig war, dass man hätte rudern können. So wurde das noch namenlose Boot jungfräulich auf seinen Platz in der Bootshalle gelegt und die Neuerwerbung beim Anstoßen mit heißem Apfelpunsch gewürdigt.

Weihnachten und die Witterung (Eis auf dem See) verhinderten dann beinahe, dass das neue Schmuckstück noch im Jahr 2021 aufs Wasser kam. Nur beinahe! Sylvester weihten die Jugendtrainerinnen Michaela und Teresa den Zweier für „relative Leichtgewichte“  ein. 

Eine ganze Reihe Jugendliche und Erwachsene freuen sich darauf, dass es dann endlich mit regelmäßigem Rennzweier-Training losgehen kann, ohne Beeinträchtigung durch Wind, Wellen, Eis und Kälte. Und sie haben auch etwas dafür getan: die Spenden von Eltern und Aktiven aus dem Jugend- und Erwachsenenbereich, zusammen mit der Förderung durch die Sparkassen-Sportsfonds Hannover, haben es möglich gemacht, das neue Boot zu beschaffen. Allen Spenderinnen, Spendern und Fördernden noch einmal herzlichen Dank!

Nun muss noch ein Name gefunden werden. Aber das wird bis zur feierlichen Taufe, die für die Saisoneröffnung am 23. April angesetzt ist und hoffentlich wie geplant stattfinden kann, sicher gelingen.

Icke und die Südsee (05.-09.11.21)

Endlich soll es wieder losgehen, ICKE und ich, ab in die Südsee... die dänische, für mehr reicht die Zeit nicht. Am Sonntag geht´s ab Massholm erstmal unter Motor Richtung Ostsee. Der Wind kommt gegenan aus Osten. Dass das schon mehrere Tage so ist, merke ich spätestens in Schleimünde. ICKE hüpft in der Mündung auf und ab, eine leicht chaotische Welle hat sich aufgebaut. Und weil das noch nicht reicht, zeigen zwei große Motoryachten was man mit „Hebel auf den Tisch“ bewegen kann: Das eigene Boot und die ICKE. Wellen also auch von der Seite. Achterbahn auf See.

Auf der Ostsee ist es immer noch schaukelig. Aber Kurs nord hoch am Wind ermöglicht fluffiges Segeln über die Wellen im angenehmen Winkel. Wind gibt es reichlich; ab der Schlei bis zum heutigen Ziel auf Lyø segeln wir gerefft und sind doch schnell genug.

Von Lyø geht´s weiter nach Norden, Destination Faldsled. Der Wind schläft unterwegs ein. So können wir die Helnaes-Bucht nur mit Motor erobern. Die Bucht ist im Törnführer als flach und teilweise schwierig anzusteuern beschrieben. Die Suche nach der Betonnung verspricht also Spannung, doch so schlimm wie beschrieben ist es nicht. Wer mag, kann in der Bucht ankern, es gibt schöne geschützte Plätze. Ich steuere trotzdem den Hafen an.

Am folgenden Tag geht es weiter nördlich nach Assens und weil der Wind dreht schon am nächsten Morgen wieder retour nach Lyø. Überraschung: Obwohl es mitten in der Woche ist, gibt es kaum noch Liegeplätze. Die ICKE quetscht sich gerade noch in eine Ecke. Zum Festmachen spielt ein Posaunenchor – vermutlich aber nicht für mich. Der Chor fährt auf einem der Traditionssegler mit, der hier Halt auf dem Weg zur Kieler Woche machen.

Den Rückweg zur Schlei trete ich über den Als-Sund an. Auch hier lässt mich der Wind im Stich. Die See ist so glatt, dass man schwimmen gehen könnte. Nur Massen von Feuerquallen halten mich davon ab. Die Fahrrinne zur Dyvig-Bucht ist gerade mal 25 m breit, doch sie ist so gut mit Spieren bezeichnet, dass nix schief gehen kann. Im geschützten Hafen macht sich sofort Stille breit. 

Sonderborg, am nächsten Tag, ist da ein quirliger Gegenpol, die Motorfahrt dahin durch den Als-Sund eine entspannende Angelegenheit. Im Hafen Sonderborg finde ich problemlos einen Liegeplatz, es ist noch früh am Wochenende. Zum Abschluss gibt es Hot Dogs satt und Softeis. So soll Dänemark sein… 

Für die Rückfahrt nach Massholm weht es endlich wieder ordentlich. Fünf Stunden hoch am Wind, etwas motoren, festmachen und alles ist gut. Hat wieder Spaß gemacht – ich kann´s zum Nachahmen nur empfehlen.

 

Absegeln und Taufe - 09.10.2021

Überblick Vereins-Neuigkeiten

Auf den folgenden Seiten finden Sie alle Neuigkeiten nach Kategorien sortiert:

alle Artikel

Neuigkeiten Vereinsleben

Neuigkeiten Segeln

Neuigkeiten Rudern

Neuigkeiten SUP