Aktualisierung der Regeln zur Nutzung des WSV-Vereinsgeländes (gültig ab 06. August 2020)

Isernhagen, den 05.08.2020

 

Liebe WSV-Mitglieder,

in Niedersachsen sind weitere Corona-Lockerungen in Kraft getreten, die auch für den Vereinssport neue Freiheiten eröffnen. So darf mittlerweile wieder in Gruppen von bis zu 50 Personen Sport getrieben werden (ohne Mindestabstand, allerdings nur bei sorgfältiger Dokumentation der beteiligten Sportler).

Die WSV-Corona-Regeln sind mit Wirkung ab 6. August 2020 aktualisiert worden. Sie wurden außerdem übersichtlicher gestaltet. Es ist jetzt auf jeweils einer Seite zusammengefasst, was allgemein zu beachten ist bzw. was bei einzelnen Aktivitäten zusätzlich gilt (zB beim Jugend-Sport, Sport im Kraftraum, Sport im Freien oder bei Aktivitäten im Vereinshaus).

Dem Wunsch nach mehr Gemeinschaft und sozialem Leben tragen die Regelungen zu „Zusammenkünften nach dem Sport“ Rechnung. Ein gemeinsamer Ausklang nach dem Sport ist wieder möglich. Rein bzw überwiegend gesellige Veranstaltungen (wie zB das gemeinsame Grillen) sind dagegen leider nach wie vor untersagt.

Bei allen neuen Möglichkeiten und Freiheiten appellieren wir unverändert an die Verantwortung eines jeden WSV-Mitglieds. Die AHA-Formel gilt weiter: Abstand, Hygiene und Alltagsmasken. Jede/r kann dazu beitragen, einen erneuten Shutdown zu verhindern.


Mit sportlichen Grüßen,

 

 

Klaus-Peter Eilert                                                                                Stefan Jungeblut
(Geschäftsführer)                                                                               (Vorsitzender)


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Regeln zur Nutzung des WSV-Vereinsgeländes ab 06. August 2020
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Corona-Update Ergo und Sanitärräume
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Anstehende Termine & Aktuelles:

aktuelle Termine folgen nach Beendigung der Corona-Maßnahmen


WSV Altwarmbüchen e.V. - unterstützt vom Sparkassen Sportfonds Hannover


Quer Durch Berlin 2020

Freude über zwei dritte Plätze – WSV-Boote bei „Quer durch Berlin“ am 10. Oktober 2020

 

Die von Corona bestimmte Rudersaison 2020 bot wenig Gelegenheit an Wettkämpfen teilzunehmen. Die 91. Internationale Langstreckenregatta "Quer durch Berlin" war die erste große Regatta, die nicht abgesagt wurde. Das Flaggschiff des WSV, der Männer-Masters-Achter, und zwei Vierer nutzten die Startchance und traten auf der 7 km langen Rennstrecke auf der Spree an. Zu rudern ist bei „QDB“ von der Charlottenburger Schleuse spreeaufwärts bis zum Ziel am Haus der Kulturen der Welt (für Berliner auch immer noch „Kongresshalle“ oder „Schwangere Auster“ wegen ihres geschwungenen Dachs).  Im Kampf gegen die Zeit können die Mannschaften den Sightseeing-Effekt der Strecke allerdings nicht würdigen. Im Zielauslauf in den sonst für Ruderboote gesperrten Bereich zwischen Kanzleramtssteg und Moltkebrücke hineinzufahren und vor dem Kanzleramt zu wenden -  das aber ist für alle Teilnehmenden ein Highlight.

 

Spannend wurde es das erste Mal sogar schon vor dem Start, denn eine Demo, die dafür eintrat, mal eben die Pandemie abzuschaffen, sorgte für Straßensperren, so dass die Ruderer, die eigentlich die Autos am Ziel parken wollten, erst in buchstäblich letzter Minute in ihre Boote springen konnten. Der WSV-Männervierer mit Startnummer 96 lieferte sich im Ziel ein verbissenes Kopf- an-Kopf-Rennen mit einem anderen Boot. „Fotofinish“, wurde nachher kommentiert. Platz drei in ihrem Rennen mit  einer Zeit von 30:52.76, geschlagen nur von zwei Booten mit Besatzungen, die im Schnitt rund zwanzig Jahre jünger waren als die Masters von WSV: da herrschte Zufriedenheit. Und auch der Mixed-Vierer, mit einem Mann und drei Frauen nicht ganz ausgewogen gemischt besetzt, freute sich nach 34:14.10 Minuten im Ziel zu sein und mit seiner Zeit noch ein paar Vierer aus dem Gesamtfeld von über 100 Achtern, Renn- und Gig-Vierern hinter sich zu lassen.

 

Der Achter war hochzufrieden mit seiner Zeit von 25:50.37 Minuten und dem dritten Platz bei 1:52.51 Minuten Rückstand auf den Gewinner. In einem Feld von sieben Mannschaften, in dem das Team von Steuerfrau Teresa ebenfalls an der Oberkante des Altersdurchschnitts lag, hat  der Achter damit den WSV Altwarmbüchen wieder einmal sehr gut vertreten.

 

(DT, MB)

 

Optipost Pokal Regatta – 6.Lauf zum Thorsten Muschkeit Pokal

am 14./15.09.2019 beim Wassersportverein Altwarmbüchen e.V. auf dem Altwarmbüchener See

An der Ranglisten- Regatta nahmen 29 Teilnehmer im Alter von 8-15 Jahren im großen B-Feld teil. Es war der letzte Lauf des „Thorsten Muschkeit“ Pokals.

Die Teilnehmerzahl setzte sich zusammen aus 8 Teilnehmer/innen vom WSV, alle anderen reisten mit den Eltern aus Bremen, Gifhorn, Grossenheidorn/Steinhuder Meer und Sarstedt an.

 

Am Samstag fielen die Wettfahrten aus, da absolut kein Wind wehte. Die Organisatoren hatten aber eine super Alternative für die Segler, es wurde bei herrlichem Sommerwetter ein Staffelwettbewerb auf SUP-Brettern (Stand-Up-Paddel) ausgeführt. Die Kinder waren begeistert.

 

Am Sonntag, bei 3-5 Windstärken und sommerlichen Temperaturen, wurden 4 Wettfahrten ausgetragen. Eine Kenterung blieb bei den Windstärken nicht aus, aber das Boot konnte aus eigener Kraft wiederaufgerichtet werden und es wurde weiter gesegelt.

Es wurden spannende knappe Zieleinläufe gemessen.

 

Platz 1 belegte Lea Marie Winkler vom SVG(Segler-Verein-Großenheidorn)
Platz 2 ging an Frederik Heisterkamp vom WSV Altwarmbüchen
Platz 3 belegte Charlotte Frobenius vom NFBS NaturFreunde-Braunschweig e.V. (Südsee)
Platz 5 wurden von Jan Will, Platz 6 von Ben Seigwasser, beide vom WSV Altwarmbüchen belegt.

 

Regionsmeister und Wanderpokal gingen in diesem Jahr an die Gesamtgewinnerin Lea Marie Winkler.

 

Der Jüngstenpokal (jüngster Teilnehmer) ging an Laurenz Engelke.

 

Am Sonntag um 15 Uhr fand die Siegerehrung aller Teilnehmer statt. Besonderer Dank geht hiermit an die Organisatoren Timo Engelberts und Fabian Will mit ihren Helfern.

 

Ebenso an den DLRG, die wieder präsent waren, aber glücklicherweise keinen Einsatz hatten.

Nach fünf Jahren wieder ein Sieg

Beim Leine-Head in Linden überzeugen alle drei Achter des WSV

Starker Auftritt des WSV Altwarmbüchen beim 24. „Head of the River Leine“ des RV Linden: Drei Achter am Start der Langstrecken-Regatta über knapp vier Kilometer Länge. Zwei Mixed-Masters-Boote (Frauen und Männer), die sich in ihren jeweiligen Altersklassen wacker schlugen und beachtliche Zeiten fuhren. Im letzten Rennen des Tages dann der überraschende Auftritt des Männer-B-Masters-Teams (Durchschnittsalter: mehr als 36 Jahre), das nach durchwachsener Vorbereitung am Ende im Rennen über sich hinauswuchs und einen alles andere als erwarteten Sieg einfuhr. Der WSV stellt damit nach fünf Jahren - damals Doppel-Sieg der Frauen und Männer jeweils bei den C-Masters - in Linden wieder eine Sieger-Mannschaft. Und entsprechend prächtig war die Stimmung.

Als erstes musste das Mixed-Team „Moorgenrot“ ran in der Altersklasse C/D (mehr als 36 bzw 43 Jahre im Schnitt). Das Team um Steuerfrau Dagmar Thürmann gab alles und landete am Ende mit einer Zeit von 16:32 gegen starke Konkurrenz auf Platz drei. Für den WSV im Boot: Susanne Wolf, Svenja Langkeit, Anja Schubert, Maja-Jeanette Vainqueur, Walter Ost, Arne Bade, Torsten Drangmeister und Dirk Agena.

 

Das Team „Königin Weichsel Achter“ (Mixed E + G/mehr als 55 bzw 65 Jahre) ging als Renngemeinschaft mit Ruderern aus Hamburger und Hannoveraner Vereinen an den Start. Steuermann: Lukasz Kaczmarek. Für die bestens eingeschworene Truppe stand das Event unter einem guten Stern. Bei herrlichem Wetter und mit bester Laune bestritt die Mannschaft das Rennen fast genauso, wie sie es sich vorgenommen hatte, und das auch noch mit anständiger Zeit: 16:46 min für die knapp 4 km. Team-Chef Klaus Gratz hätte es zwar gerne noch etwas dynamischer gehabt, jubelte am Ende aber selbst: „Wir sind nicht letzter geworden!“ Platz vier von fünf Achtern für Dorothee Gratz, Gisela Weber, Bernadette Zettelmann, Annette Staufelbiel-Deicke, Klaus Gratz, Regina Zwirner, Thomas Kosinski und Gerd Weingardt.

 

Zum Schluss dann der Achter „Malleus E Pallude“, der „Hammer aus dem Moor“. In den stärksten Lauf des Tages gesetzt -  direkt vor den Booten der sogenannten „Senioren“ (bis 27 Jahre) startend, darunter der Bundesliga-Achter des Hannoverschen Ruderclubs, der am Ende in 12:20 die mit Abstand stärkste Zeit fuhr -  war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis das Team des WSV überholt und dann vielleicht einfach durchgereicht würde. Weit gefehlt!  Es kam genau anders herum: der WSV trat die Flucht nach vorne an und gab sofort Voll-Gas. Dadurch hielt er die starken jüngeren Boote hinter sich bis zum Schluss auf Distanz, und beim Einbiegen in die Zielgerade lag er - fürs Team selbst überraschend- nur noch knapp hinter dem 30 Sekunden vorher gestarteten und stark eingeschätzten Mixed-Masters A/B (Durchschnittsalter mehr als 27 bzw. 36 Jahre) des Deutschen Ruder-Clubs. In einem fulminanten Schluss-Spurt ging „Malleus E Pallude“ sogar noch vorbei und hatte am Ende eine halbe Bootslänge Vorsprung. 13:27, Platz eins bei den Männer Masters B! Und mehr noch: das Team hielt eine Serie am Leben - zum fünften Mal in Folge wurde die erste Mannschaft beim Leine-Head nicht überholt. Im Boot diesmal: Cox Udo Kordex, Odo Schmidt, Hans-Peter Trojek, Tobias Grüssing, Kai-Martin Lambrecht, Jürgen Podhajecky, René Beele, Lukasz Kaczmarek und Hanno Homann. 

 

Auch das Gesamtergebnis, in dem die unterschiedlichen Altersklassen mit unterschiedlichen Zeithandikaps belohnt bzw. bestraft werden, um am Ende ein vergleichbares Resultat für alle zu haben, kann sich sehen lassen: Von 46 Teilnehmern kam der

 

„Königin Weichsel Achter“ auf Platz 21 (16:46,6 min/nach Handikapkorrektur 19:21,6). 

„Moorgenrot“ war zwar schneller auf dem Wasser mit 16:32.2, landete aber nach Korrektur auf Platz 39 mit errechneten 20:22,2.

 

Und „Malleus E Pallude“ fand sich auf Platz 19 wider, nach gefahrenen 13:37:8 in errechneten 19:12:6.

 

HPT

 

Optipostpokal 2019 beim Wassersportverein Altwarmbüchen e.V.

In diesem Jahr findet die Opti-Post-Regatta am 14.und 15. September auf dem Altwarmbüchener See statt.
Diese Regatta der jüngsten Segler- und innen ist eine offizielle deutsche Wertungsregatta, mit der Ranglistenpunkte gesammelt werden.

Es werden wieder ca. 40 Teilnehmer aus dem gesamten norddeutschen Raum und den angrenzenden Ländern erwartet.

Der Optimist ist die am weitesten verbreitete Jolle der Welt. Gesegelt wird sie von Kindern zwischen 8 und 15 Jahren.

 

Der 1. Start ist am Samstag, den 14. September um 13.00 Uhr geplant mit 3 Wettfahrten – je nach Wetterlage. Am Sonntagmorgen ist der Start – je nach Wetterlage – für 10 Uhr geplant mit 2 Wettfahrten. Mit anschließender Siegerehrung und Preisverteilung wird die Veranstaltung gegen 15 Uhr zu Ende sein.

Der WSV und die Teilnehmer würden sich über zahlreiche Zuschauer an beiden Tagen sehr freuen, um auch die Jüngsten bei spannenden Duellen im Segelsport kräftig zu unterstützen. Für Speisen und Getränke wird ausreichend gesorgt.

Der WSV hat ein neues Boot- Jolle Conger

Ein ewig junger Oldtimer

Der Wassersportverein Altwarmbüchen hat seine Flotte verjüngt.
Es wurde eine neue Jolle angeschafft, ein Conger.
Er hat sowohl Tradition als auch Zukunft. Ehemals als kleinstes „Schiff“ auf der Hamburger Großwerft BLOHM + VOSS gebaut und speziell für das Segeln auf Binnen- und in Küstengewässern konstruiert.

 

Der Conger gehört unter den Kunststoff-Booten (GFK massiv/Handauflegeverfahren) bereits zu den Oldtimern, was man der Konstruktion aber nicht anmerkt. Mit einer Rumpflänge von 5,00m, Breite 1,8m, Tiefgang mit Schwert 1,1 m und Gewicht von 250 kg ist er segelklar. Es gibt eine Schlupfkajüte und Sitzplätze für 4 Personen innerhalb des Cockpits. Er wird als unsinkbar deklariert.

 

Besonders unsere jungen Segler werden ihre Freude daran haben.
Jetzt fehlt nur noch ein Name...

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