Die Ruderjugend ist in die Regattasaison gestartet

Traditionsgemäß begann im Mai für die Ruderjugend die Wettkampfsaison.

 

Der ersteTermin: die Bremer Regatta am 9. und 10. Mai.

 

Mit Teresa und Nilo als Trainer warenTheo I., Anouk, Theo W., Carl, Marc, Moritz, Frederike, Carolin, Jakob, Tristan, Josi,und Laura dabei.

 

Abfahrt am Samstagmorgen in Altwarmbüchen war sehr früh, denn Anouk startete schon im vierten Rennen. Mit ihrem Sieg sorgte sie für einen schönen Auftakt für den WSV.Auch Theo W. fuhr in seinem Einerrennen auf Platz eins.

 

Außerdem freute sich das WSV-Team über eine Reihe zweiter und dritter Plätze in dem starken Teilnahmefeld vieler Vereine.

 

Die Otterndorfer Regatta, auch ein fester Posten im Wettkampfprogramm der WSV-Ruderjugend, bereitete wie auch im vergangenen Jahr logistisches Kopfzerbrechen.

 

Wieder fand sie am Pfingstwochenende statt und damit zeitgleich mit der traditionellen Pfingstwanderfahrt der Rudersparte. Wie bringt man die benötigten Boote an beide Ziele, wenn dafür nur ein Hänger zur Verfügung steht?

Kompromissfähigkeit waren gefragt. Die Pfingstwanderfahrt führte an die Weser, damit die Fahrwege verkürzt werden konnten, und Uli und Teresa fuhren den Hänger zwischen Weser, Otterndorf und Altwarmbüchen einiges hin und her.

 

Als am Samstagvormittag die Nachricht nach Rinteln an die Weser kam, dass Tristan in Otterndorf sein Einerrennen gewonnen und auch Josi und Hannah im Doppelzweier den Sieg geholt hatten, war klar: der ganze Aufwand hatte sich gelohnt.

 

In Otterndorf zeigten die Kinder und Jugendlichen in vielen Rennen über die zwei Regattatage Einsatz und gute Leistungen, die noch mit einer ganzen Reihe zweiter Plätze belohnt wurden.

 

Zum Regattateam gehörten Anouk, Carolin, Frederike,Hannah, Josi, Laura, Michaela, Teresa, Jakob, Moritz und Tristan.

 

Der Juniorinnen-Vierer trat am Samstag über 500 m in spontan geänderter Besetzung an: Michaela sprang für die mit einer schmerzenden Schulter kämpfende Teresa ein. Zusammenmit Laura, Hannah und Josi in „Bernhard Brand“ hieß die Parole: „500 m = 500 m Endspurt“! Der Lohn: Platz zwei im Rennen.

 

Am Sonntag hatten sich Josi und Laura auf ein vereinsinternes Einer-Duell eingestellt, als überraschend noch eine weitere Konkurrentin auftauchte. Machte nichts – Josi hatte den Bugball vor Laura, die weitere Ruderin wurde auf Platz drei verwiesen. Ein gelungenes Pfingst-Regatta-Wochenende, auch wenn „einige in der Sonne geschmolzen sind“. Für weitere Details s. die Berichte auf der Ruderseite, Aktuelles aus 2026. DDT