Das WSV-Vereinsgelände war am 7. Juli Schauplatz des abendlichen Empfangs der 20. EnFi Konferenz, die diesmal zusammen mit dem 3. Internationalen SIIRISymposium stattfand, alles organisiert von der Medizinischen Hochschule Hannover.
Was für eine Konferenz? Welches Symposium? Was ist EnFi, was ist SIIRI? Wir wollen hier nicht in die Einzelheiten gehen. EnFi steht für „Engineering of FunctionalInterfaces“, SIIRI für den Sonderforschungsbereich Transregio 298„Sicherheitsintegrierte und infektionsreaktive Implantate“.
Jedenfalls versammeltensich an dem Abend über 100 junge Wissenschaftler bei uns, die sich mit verschiedensten Themen der Nutzbarmachung digitaler Technik für medizinischeZwecke beschäftigen. Mit einem Glas in der Hand am Ufer entlang oder auf die Stege spazieren, Gruppenfotos mit dem See im Hintergrund, angeregte Plaudereien auf dem Vereinsgelände, dann wurde unter der Terrasse das Büffet eröffnet. Das Wetter war immerhin freundlich genug, dass Tische und Bänke nicht nur unter Zeltdächern, sondern auch im Freien bevölkert werden konnten.
Als kleines Extra hatte der WSV angeboten, in seine Sportarten reinzuschnuppern. Einige Teilnehmende hatten ihr Sportzeug mitgebracht, segelten trotz der teils heftigen Böen an diesem Abend bei erfahrenen Skippern des WSV mit, wagten sich unter Tobis Anleitung auf’s SUP-Board oder mit Josi als Cox und Heike auf Schlag in den Rudervierer „Moorhexe“.
Allen haben diese Begegnungen viel Spaß gemacht. Die „Moorhexe“ wackelte manchmal vor lauter Lachen aller Besatzungsmitglieder. Drei Neulinge sollten versuchen, im Takt Skulls zu bewegen – und in diesem Fallmussten Josi und Heike das auf Englisch vermitteln, denn: das war eineinternationale Tagung.




